In der Schweiz gibt es verschiedene Möglichkeiten, ETFs zu kaufen. Die Kosten variieren stark — ein Vergleich lohnt sich:
Günstige Online-Broker:
Swissquote: Grösster Schweizer Online-Broker. Kaufgebühr CHF 9-29 je nach Ordergroesse. Depotgebühr CHF 15-25/Quartal.
DEGIRO: Sehr tiefe Gebühren (ca. EUR 2-4 pro Trade). Niederlaendischer Broker mit Schweizer Zugang.
Interactive Brokers: Für fortgeschrittene Anleger. Extrem tiefe Gebühren, aber komplexere Plattform.
Traditionelle Banken:
PostFinance: CHF 15-25 pro Trade. Einfach, aber teurer als Online-Broker.
ZKB, UBS, Raiffeisen: CHF 25-50+ pro Trade. Geeignet wenn du ohnehin Kunde bist, aber deutlich teurer.
1. Kaufgebühren: Der wichtigste Kostenfaktor bei regelmässigen Käufen
2. Depotgebühren: Jährliche Verwahrungskosten für deine Wertpapiere
3. Stempelsteuer: 0.075% CH-Titel / 0.15% ausländische Titel — gilt überall gleich
4. Währungswechsel: Kosten für EUR/USD-Konvertierung (oft 0.5-1.5%)
5. Sicherheit: Schweizer Regulierung (FINMA) bietet höchsten Schutz
Einige Broker bieten automatisierte Sparplaene an, bei denen monatlich ein fester Betrag in ETFs investiert wird. In der Schweiz ist das Angebot noch begrenzt, aber Swissquote und einige Neobanken bieten solche Lösungen an.
Online-Broker sind deutlich günstiger als traditionelle Banken
Kaufgebühren und Depotgebühren sind die wichtigsten Kostenfaktoren
Ein Schweizer Broker mit FINMA-Regulierung bietet die beste Sicherheit
Sparplaene helfen beim regelmässigen Investieren